Aktuelles

        • Ausflug der 5. Klassen zur Kunstausstellung
          • Ausflug der 5. Klassen zur Kunstausstellung

          • Kunstausstellung „GAIA“ in der Basilika St. Jakob

            Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b und 5c machten gemeinsam mit ihren Lehrern Frau Molnar, Herrn Janker und Herrn Fischer einen Ausflug in die Straubinger Innenstadt und besuchten die Kunstausstellung „GAIA“ in der Kirche St. Jakob. Dort konnten sie ein großes Modell der Erde mit einem Durchmesser von sieben Metern bestaunen. Die Erdkugel war besonders beleuchtet, drehte sich langsam und wurde von passender Musik begleitet. So wirkte alles sehr realistisch und beeindruckend. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, wie schön und einzigartig unser Planet ist.

            In der Ausstellung ging es um unsere Erde und die Umwelt. Die Kinder konnten viele interessante Dinge sehen. Die Ausstellung zeigte, wie schön und besonders unser Planet ist. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass die Erde geschützt werden muss. Themen wie Klimawandel und Umweltschutz wurden einfach und anschaulich erklärt. So konnten die Schülerinnen und Schüler gut verstehen, warum es wichtig ist, auf die Natur zu achten.

            Ein weiterer wichtiger Teil des Ausflugs war das 50-jährige Bestehen des ZAW (Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land). Die Kinder lernten viel über Mülltrennung und Nachhaltigkeit. Sie erfuhren, wie man Müll richtig trennt und warum das wichtig für die Umwelt ist. Außerdem wurde besprochen, wie man Müll vermeiden kann und wie jeder im Alltag etwas für den Umweltschutz tun kann.

            Nach dem Rundgang durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. Jedes Kind gestaltete ein eigenes Glas. Zuerst wurde es mit Erde und Kompost gefüllt. Danach pflanzten sie eine kleine Pflanze hinein. So entstand ein kleines eigenes Mini-Ökosystem. Die Kinder konnten so direkt sehen, wie Pflanzen wachsen und was sie dafür brauchen.

            Der Ausflug war für alle eine schöne und lehrreiche Erfahrung. Die Schülerinnen und Schüler haben viel Neues gelernt und konnten vieles selbst ausprobieren

        • Weißbunt im Winter
          • Weißbunt im Winter

          • Die M7a streichen zusammen mit der Firma "Malermeister Herbst" ihr Klassenzimmer

            Von Mittwoch, den 11. 02. bis Freitag, den 13.02.2026 stand für die Klasse M7a ein besonderes Projekt auf dem Programm. Gemeinsam mit der Firma „Malermeister Herbst“ aus Bogen sollten die Kinder ihr Klassenzimmer neu streichen und dabei praktische Einblicke in den Beruf des Malers und Lackierers erhalten. Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Ronny nahm sich der Chef, Malermeister Andreas Herbst, drei volle Tage Zeit, um den Schülerinnen und Schülern einzelne Arbeitsabläufe zu erklären, ihnen praktische Tipps zu geben und zu erläutern, warum die jeweiligen Arbeitsschritte wichtig sind.

            Ausgestattet mit weißen Maleranzügen musste an Tag eins alles für den neuen Anstrich im Klassenzimmer vorbereitet werden. Dazu wurde die 17 Kinder starke Klasse in kleine Gruppen eingeteilt, die verschiedene Aufgaben übernehmen sollten. Zu diesen Aufgaben gehörten das Abkleben von Türrahmen, Steckdosen und Lichtschaltern sowie Fenstern. Außerdem mussten die Fußleisten abgeklebt und Malervlies ausgelegt werden. Ein weiteres Team übernahm die Ausbesserung von Bohrlöchern und Abplatzern an Mauerecken. Des Weiteren musste an einer Trennwand von Klassenzimmer und einem kleinen Nebenraum der Lack angeschliffen werden, um auch hier Lackschäden erneuern zu können. Unter geduldiger und für die Schüler gut verständlicher Anleitung der einzelnen Arbeiten taten sich bei der Ausführung durchaus ein paar Talente hervor.

            Nachdem die vorbereitenden Arbeiten erledigt waren konnten einige Teile der Wände bereits grundiert werden.

            Am zweiten Tag konnte dank gründlicher und guter Vorarbeit am Vortag direkt losgelegt werden.

            Es musste weiter der Lack an der Zwischenwand angeschliffen werden. Da es sich um eine ziemlich große Fläche mit vielen Winkeln und schwer zugänglichen Stellen handelte, bekamen die „Handwerker“ ein Gespür dafür, wie viel Arbeit die Vorbereitung einer neuen Wand macht und wie anstrengend dies sein kann. Außerdem mussten die tags zuvor verspachtelten Löcher und Abplatzer verschliffen und geglättet werden, sodass die Farbe später eine schöne und gleichmäßige Oberfläche entstehen lässt. Interessierte und Mutige durften sich daran versuchen, die Fenster und Kabelkanäle mit Acryl auszuspritzen. An einigen Wänden konnte zudem bereits der Endanstrich mit Pinseln sowie großen und kleinen Farbrollern aufgetragen werden. Auch hier zeigten einige mit Fleiß und Eifer, welches Talent in ihnen steckt. Direkt nach dem Anstrich mussten die fertigen Wände „ausgepackt“, also von Klebebändern und Folie befreit werden. Bereits jetzt konnte man sehen, dass das Klassenzimmer nach Beendigung der Arbeit nicht mehr wieder zu erkennen

            sein würde.

            Am Freitag, zugleich Zeugnistag, wurden die verbleibenden Wände mit dem Endanstrich versehen, sodass das „neue“ Klassenzimmer letztlich in strahlendem Weiß und ohne Löcher in den Wänden erstrahlte. Für eine kleine Wand war noch eine Besonderheit vorgesehen. Mit den Farben des Schullogos und etwas Gelb zur Auflockerung wurden Kreise und Kreiselemente in verschiedenen Größen an die Wände gemalt, damit die großen weißen Flächen etwas aufgelockert wer-

            den. Die Kreise mussten vorher mit Schablonen aus Plotterfolien an den Wänden angebracht werden. Nachdem auch die letzten gestrichenen Wände von Klebebändern und Folien befreit wurden und gemeinschaftlich die Werkzeuge gereinigt, alle Materialien aufgeräumt und der Müll nach unten gebracht wurde, konnten die Schülerinnen und Schüler zufrieden ihr frisch renoviertes Klassenzimmer betrachten und waren dabei sichtlich stolz auf ihre geleistete Arbeit. Ein besonderer Dank gilt der Firma „Malermeister Herbst“ mit ihrem Chef Andreas Herbst und seinem Mitarbeiter Ronny für die professionelle und kindgerechte Betreuung und Umsetzung des Projekts und für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten sowie für die Weiterarbeit am Nachmittag, nachdem Kinder und Lehrer bereits nach Hause gegangen waren. Das Klassenzimmer erstrahlt in neuem Glanz, die Kinder sind stolz auf die mit Fleiß, Interesse und Engagement geleiste-

            te Arbeit mit ihren eigenen Händen, sie konnten viele Erfahrungen sammeln, als Klasse zusammenwachsen und den Wert, der hinter handwerklicher Arbeit steht am eigenen Leib erfahren. Die Firma Herbst hat in diesen Tagen finanziell wohl keinen Gewinn gemacht aber vielleicht den ein oder anderen Jugendlichen für einen Beruf im Handwerk und vielleicht sogar als Maler und Lackierer begeistern können. Vielen Dank für die tolle Erfahrung.